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  • Zeitarbeit für Top-Verdiener

    Ausführlich beschäftigt sich FOCUS Online mit dem Berufsbild des Interim Managers. Die Arbeitswelt werde zunehmend flexibler, heißt es, Projektarbeit gewinne immer mehr an Bedeutung. Management-Ressourcen für alle Eventualitäten vorzuhalten, könne sich kaum noch ein Unternehmen erlauben. Vor diesem Hintergrund relativierten sich die vergleichsweise hohen Tagessätze von Interim Managern schnell, zumal im Gegenzug auch Sozialabgaben, Kosten für Firmenwagen oder Abfindungszahlungen wegfielen. Als erfahrene Fachleute könnten Interim Manager neue Ideen und Denkansätze ins Unternehmen bringen, aber auch als Sanierer fungieren und Entlassungen aussprechen. Im Anschluss könne eine neue Führungskraft „unbelastet durchstarten“. Jens Christophers (Vorstand taskforce AG und Vorstandsvorsitzender DDIM e.V.) unterstreicht in diesem Artikel einmal mehr die Qualitätskriterien der DDIM und betont, dass es auf dem Gesamtmarkt keine einheitliche Definition des Berufsstandes gibt. Der Job als Interim Manager sei zudem „nichts für Gewohnheitstiere“: zwei bis drei Jahre Anlaufzeit, immer wieder neue Umgebungen, extrem kurze Kündigungsfristen und finanzielle Durststrecken seien nicht jedermanns Sache. Dafür sei im Gegensatz zu Festanstellungen ein höheres Alter eher ein Pluspunkt, heißt es in dem Artikel. Und die Arbeit als Interim Manager biete reichlich Gelegenheit, den eigenen Horizont zu erweitern.
  • Zum Retten eingeflogen

    Eine „Führungskraft zum Ausleihen“ – so bezeichnet das manager magazin den Beruf des Interim Managers Christoph Hippe. Er steht im Mittelpunkt dieses Artikels über den Berufsstand, berichtet über Vor- und Nachteile, Herausforderungen und Belastungen. DDIM und Taskforce Vorstand Jens Christophers wird ebenfalls zitiert: Die meisten Interim Manager könnten grundsätzlich in allen Branchen arbeiten, ihre Fähigkeiten seien branchenunabhängig. Christophers hebt zudem klar die Vorteile hervor, die Unternehmen durch das Engagement eines Interim Managers haben: schnelle Verfügbarkeit, keine Sozialabgaben, kein bezahlter Urlaub, keine Abfindung.
  • Interim Management optimistisch für die Zukunft

    Für 2010 erwartet der Vorstandsvorsitzende der DDIM und Vorstand der Taskforce Management on Demand AG Jens Christophers ein Umsatzplus 10 bis 20 Prozent im Interim-Management-Markt. In einem Interview mit dem Chefredakteur des World Press Teams, Theo Kersche, bekräftigte Christophers, dass nach der Krise nun verstärkt Fachexperten gebraucht würden, um Unternehmen beim Wiederaufbau zu unterstützen. Weil der größte Teil der Interim Manager in Restrukturierungsumfeldern operierten, sei das Interim Management zudem erwartungsgemäß weniger stark von der Krise getroffen worden als andere Branchen.
  • Lennart Koch übergibt das Capgemini-Outsourcing-Geschäft nach erfolgreicher Neuausrichtung an Oliver Schwarz

    Lennart Koch, Vorstandsmitglied der taskforce Management on Demand AG, verbrachte die vergangenen 11 Monate bei Capgemini in Berlin. Dort richtete er das Angebot an Outsourcing-Leistungen für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz auf Application Management und Infrastructure Management aus. Per 1. Juli 2010 übergab er die Leitung dieses Bereichs planmäßig an Oliver Schwarz. Capgemini betonte, Koch habe den Bereich „erfolgreich durch das wirtschaftlich herausfordernde Jahr 2009 geführt“.
  • Wenn es gilt, Löcher zu stopfen

    Anlässlich der 1. CEE Interim Management Konferenz Anfang Mai in Budapest berichtet die Budapester Zeitung über die Motivationen von und Einsatzmöglichkeiten für Interim Manager. Dabei zitiert sie Lennart Koch, Vorstand der taskforce AG, der auf der Konferenz als Gastredner aufgetreten war. Kommunikation und PR gehörten in Deutschland zu den vordringlichsten Aufgaben der Branche, denn vielen sei die Dienstleistung noch immer unbekannt, so Koch. Da krisenbedingt immer mehr Manager auf den freien Markt drängten, sei die Eigenvermarktung heute wichtiger denn je. Koch betonte außerdem die große Möglichkeit für die Internationalisierung des Interim Managements. In Zusammenarbeit mit der Hammel & Hochreiter International Consulting Kft. in Budapest wird die taskforce künftig deutschen Firmen in Ungarn Interim-Management-Dienstleistungen anbieten.
  • Die Krise ist vorbei, jetzt müssen Unternehmen ihre Chancen nutzen.

    In einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten verweisen taskforce Vorstand und DDIM Vorstandsvorsitzender Jens Christophers und DDIM Mitglied Ludger Albacht auf positive Signale und eine spürbar bessere Stimmung im Markt. Allerdings sei die Abschlussquote noch nicht wieder da, wo sie vor der Krise war. Ein guter Indikator sei hingegen die Tatsache, dass der Schwerpunkt der Anfragen weg von den Kriseninterventionen hin zum Aufbau und in der Folge von Marktbereinigungen zu M&A-Projekten tendiere.
  • Reise nach Jerusalem

    Das Fachmagazin FINANCE befasst sich in seiner Februarausgabe mit der Marktlage für Interim Management. Nach zwei Boomphasen - nach der Wiedervereinigung und dem Internet-Hype - erlebe die Branche derzeit eine "kleine Wachstumsdelle". Grundsätzlich sei die Nachfrage insbesondere nach Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten zwar gestiegen; viele Unternehmen scheuten aber im Moment noch die Kosten. Gleichzeitig drängten immer mehr Interim Manager auf den flexiblen Arbeitsmarkt. Aus Sicht der Sozietäten und Provider werde der Markt insgesamt künftig weiter wachsen. Neben zahlreichen weiteren Praktikern zitiert FINANCE auch Managing Director der taskforce AG und DDIM Vorstandsvorsitzender Jens Christophers sowie die DDIM-Umfrage von 2009, die ebenfalls positive Entwicklungserwartungen dokumentiert. Einige Interim Manager indes nähmen vor allem das Überangebot von Kollegen wahr und fürchteten um ihre Aufträge. Reputation und Eigenvermarktung seien heute wichtiger als je zuvor.
  • Fliegen, Feuern, Weiterleben

    Ein besonderer Interim Manager ist auf deutschen Kinoleinwänden unterwegs: George Clooney spielt in "Up in the Air" den Krisengewinner Ryan Bingham, der kreuz und quer durch die USA fliegt, um im Auftrag von Unternehmenslenkern Menschen zu entlassen. Es ist eine Komödie, aber "die intelligenteste und vielschichtigste, die uns seit langem aus Hollywood zuflog", urteilt "Welt Kompakt". Wie viel diese "dermaßen brillante Gesellschaftssatire" mit dem realen Leben zu tun hat, davon können wir uns ab sofort selbst überzeugen. Lennart Koch, Vorstand taskforce AG, hat sich dazu bereits in einem Interview geäußert, und das wahre Leben eines Interim Managers skizziert.
  • Beliebt zu sein, ist mir relativ egal

    Anlässlich des Kinostarts von "Up in the Air" hat die "Welt Kompakt" Lennart Koch, Vorstand taskforce - Management on Demand AG, zum Interview gebeten. Aufhänger sind das "Leben aus der Reisetasche", das Koch ebenso führt wie Filmheld Ryan Bingham alias George Clooney, und die unbeliebte Aufgabe, Angestellte zu entlassen. Das im Film gezeichnete Bild hält Koch für "absolut übertrieben"; Menschen, die allein auf Entlassungen spezialisiert sind, gebe es nicht. Er berichtet über den Alltag und seine tatsächlichen Aufgaben als Interim Manager - zu denen durchaus auch Entlassungsgespräche gehören.
  • Selbstbewusste HR Business Partner sollten es als Chance sehen

    In diesem Interview mit dem HR-Fachmagazin "Personalwirtschaft" beantwortet der DDIM-Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der taskforce Management on Demand GmbH Jens Christophers zunächst allgemeine Fragen im Zusammenhang mit Interim Management, etwa nach der Abgrenzung zur Unternehmensberatung oder der Suche nach dem passenden Interim Manager. Dem Vorurteil, Interim Management sei allzu oft der letzte Ausweg für arbeitslos gewordene Manager, tritt Christophers mit dem Hinweis auf die klaren Qualitätskriterien der DDIM entgegen. Und auch bei Personalern setze sich langsam das Bewusstsein durch, dass das Engagement eines Interim Managers nicht auf falsche Personalplanung hindeute.
  • Neuer Outsourcing-Chef bei Capgemini

    Mit Lennart Koch (50) verantwortet ein neuer Leiter das Outsourcing-Geschäft von Capgemini in Zentral- und Osteuropa. Er folgt auf Eduard Bugelnig, der das Unternehmen verlassen hat. Ebenfalls neu besetzt wurde die Funktion des Head of Delivery für die Region mit Wolfgang Erny (55) in der Nachfolge von Peter Henkel, der nach über 38 erfolgreichen Berufsjahren im IT-Umfeld in den Ruhestand geht. "Die Kombination von IT-Outsourcing-Services zusammen mit den Consulting- und Technologieleistungen der Capgemini-Gruppe bietet für viele Unternehmen im internationalen Umfeld gerade unter den aktuell schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen die richtige, zukunftsfähige Lösung", blickt Lennart Koch nach vorne.
  • Chancen für strategisches Personalmanagement

    Interview von HR Services mit dem taskforce Geschäftsführer Lennart Koch über Chancen und Mehrwerte des Interim Management für Unternehmen, sowie über Möglichkeiten, Interim Management im Rahmen der strategischen Personalarbeit zu nutzen.
  • Chefs auf Zeit sind gefragt

    Die Anforderungen sind hoch: Fachwissen, soziale Kompetenz und Flexibilität sind Grundvoraussetzungen, um als Interim-Manager zu arbeiten. "Wir sind quasi Zeitarbeiter auf einem Top-Level", betonte Jens Christophers, Managing Director der taskforce - Management on Demand GmbH und DDIM Vorstandsvorsitzender, ...
  • "Die Stunde der Sanierer"

    Wer frühzeitig profitieren will, wenn die Wirtschaft sich wieder erholt, muss jetzt die betrieblichen Strukturen auf den Prüfstand stellen - zum Beispiel mit Hilfe eines Interim Managers. Nach der Schockstarre in der ersten Jahreshälfte ist dies inzwischen mehr und mehr Unternehmen bewusst geworden: Generell stellt sich in Unternehmen die Frage nach der Optimierung überlebenswichtiger Prozesse sowie nach einem effektiven Working-Capital-Management. Objektivität bei gleichzeitiger Einbindung in die interne Führungsorganisation ist die Erfolgsformel des Interim Managements. Jens Christophers, Managing Director der taskforce - Management on Demand GmbH und DDIM Vorstandsvorsitzender steuert seine Einschätzung der aktuellen Marktsituation bei. Den vollständigen Artikel können Sie im Magazin Unternehmeredition, Ausgabe 10/2009 nachlesen.
  • Wenn schnell ein Fachmann gebraucht wird

    Die Branchenzeitung nimmt die Vorstellung der vor kurzem gegründeten Heuer Interim zum Anlass, das Berufsbild des Interim Managers vorzustellen. Als Tochtergesellschaft der Personalberatung Heuer Karriere hat sich Heuer Interim als Provider auf die Immobilienwirtschaft spezialisiert. Die Geschäftsführer Thomas Flohr und Volker Mauritz sehen die Einsatzmöglichkeiten besonders in der Restrukturierung und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder. DDIM Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH Jens Christophers erläutert in diesem Artikel ausführlich die Marktsituation der Interim-Management-Branche als Ganzes sowie die Kernkompetenzen, die ein guter Interim Manager mitbringen sollte: Neben Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz sowie Führungserfahrung sei auch eine gute persönliche Vernetzung wichtig, so Christophers. Thomas Flohr führt als einen wesentlichen Vorteil des Einsatzes von Interim Managern an, dass diese viel sachorientierter über kritische Themen diskutieren könnten, weil sie nicht Mitglied der Konzernpolitik seien.
  • Die Stunde der Interimsmanager

    "Krisenzeiten sind Boomzeiten für die Riege der Rastlosen unter den Führungskräften", heißt es in diesem Artikel: Nicht trotz, sondern wegen der Krise werde der Markt voraussichtlich um 7,2 Prozent wachsen, so eine aktuelle Branchenstudie von Lünendonk. Rainer Nagel, Partner bei Atreus Interim Management, spricht von einem "dramatischen Wandel" in der Struktur des Geschäfts: Statt Ertragssteigerung oder Unternehmensintegration ist jetzt vor allem Sanierungskompetenz gefragt. Solche Positionen müssen innerhalb von einer bis maximal zwei Wochen besetzt werden, erklärt Harald Heil, Geschäftsführer Greenwell Gleeson. Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH und DDIM-Vorstandsvorsitzender Jens Christophers betont die Handlungskompetenz als wichtigstes Kriterium. Erfahrung sei gefragt, um die Belegschaft hinter sich zu scharen und nicht zwischen die Fronten zu geraten. Die Spreu trennt sich vom Weizen - in allen Bereichen des Interim Managements.
  • Interim-CIOs: Zeit, am Handicap zu arbeiten

    Auf die CIOs unter den Interim Managern konzentriert sich dieser Artikel des Fachmagazins "CIO". Aus der Praxis berichtet Interim Manager Peter Rogg über die positive Herausforderung, sich auf immer neue Personen und Situationen einzulassen - von 50.000 zu 8 Mitarbeitern, von 120 Prozent Einsatz auf null und dann wieder auf 120. Daniela Zimmer von Resources Global Professionals berichtet, durch die Krise stünden derzeit zwar viele Projekte auf dem Prüfstand. Andererseits bauten gerade jetzt viele Unternehmen auf externes Know-how, besonders von Restrukturierern und Sanierern. Gefragt seien aber auch IT-Leute mit Erfahrungen in der Wirtschaftsprüfung oder Finance- und Accounting-Spezialisten. Jens Christophers, Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GnbH und Vorstandsvorsitzender der DDIM, schätzt den Anteil des IT-Segments im Interim Management auf etwa ein Zwanzigstel, die Nachfrage in diesem Bereich sei recht stabil.
  • Chef auf Abruf

    Die Bedeutung von Interim Management für Restrukturierungsvorhaben wächst. Die Zurückhaltung der - von der Krise ebenfalls betroffenen - Banken wirke als Krisenbeschleuniger, urteilt der Restrukturierungsexperte Dr. Walter Bickel, Geschäftsführer von Alvarez & Marsal in diesem Artikel. Bernd Sexauer, Managing Partner von Prolimity, sieht in der derzeitigen Wirtschaftslage vor allem eine hohe Abhängigkeit von wenigen Kunden, ein leicht austauschbares Angebot und hohen Preisdruck als Gefahren an. Übereilte Maßnahmen seien jedoch ebenso falsch wie Verzögerungen oder ein Aussitzen des Problems. Dies bestätigt auch der DDIM-Vorstandsvorsitzende Jens Christophers, Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH. Er betont, dass Interim Manager hier wichtige Dienste leisten könnten; beobachtet aber auch eine mangelnde Bereitschaft gerade deutscher Unternehmen, sich helfen zu lassen. Harald Wachenfeld, Geschäftsführer IMS, beschreibt den "Helikopterblick" des Interim Managers als wesentlichen Erfolgsfaktor für die Optimierung des Cashflows. Daniela Zimmer, Managing Director Deutschland bei Resources Global Professionals, unterstreicht, wie wichtig es ist, dass das Profil des Interim Managers exakt zu den Anforderungen des Kunden passt. Harald Schönfeld, CEO von Butterflymanager, berichtet von einer Schockstarre, in die solche Unternehmen verfallen.
  • Vernachlässigte Chancen für Personaler

    Die Zurückhaltung von Personalverantwortlichen gegenüber dem Thema Interim Management ist Thema dieses Artikels im Fachmagazin manage_HR. Personaler befürchteten häufig, der Einsatz eines Interim Managers signalisiere mangelnde Professionalität in der Personalplanung, heißt es. Das Gegenteil sei jedoch der Fall: Interim Management biete Personalern die Chance, sich als Business Partner zu erweisen und sich bei der Geschäftsführung positiv zu positionieren. Noch allerdings würden die Manager auf Zeit in den meisten Fällen von der Geschäftsführung ins Unternehmen geholt. Ausführlich berichtet der Artikel über das Berufsbild und die Vorteile des Interim Managements gerade für mittelständische Unternehmen. Zahlreiche Fachleute werden zitiert, darunter die Interim-Management-Expertin Dr. Vera Bloemer, der DDIM-Vorstandsvorsitzende Jens Christophers (Geschäftsführer taskforce – Management on Demand GmbH) sowie Rainer Nagel und Dr. Wolfgang Thost von Atreus Interim Management. Unter Verweis auf mehrere Studien, unter anderem von der DDIM, zeichnet der Artikel wesentliche Entwicklungen auf dem Interim-Management-Markt nach. Übersichtliche Info-Kästen zu den Vorteilen des Interim Managements, dem Vorgehen zur erfolgreichen Anwerbung eines Interim Managers sowie Literaturhinweisen zum Thema komplettieren das Gesamtbild.
  • Interimsmanagement - Manager auf Zeit

    Mit dem Einsatz von Interim Managern in Biotechnologie-Unternehmen befasst sich das Branchenmagazin BIOspektrum im Mai 2009. DDIM Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH Jens Christophers, DDIM-Mitglied Brigitte Nießen, die vor allem im Gesundheits- und Medizinproduktebereich tätig ist, sowie Kristian Jürgensen vom Spezialprovider RSA kommen darin zu Wort. Gerade in der Biotechnologie seien Branchenspezialisten gefragt, etwa um den zeitlich begrenzten Zulassungsprozess eines neuen Wirkstoffes zu begleiten, heißt es. Im weiteren Verlauf stellt der Artikel das Berufsbild des Interim Managers sowie die Struktur der Interim-Management-Branche vor.
  • Sondereinsatz

    Das Wirtschaftsmagazin impulse widmet dem Interim Management in seiner Mai-Ausgabe 2009 einen ausführlichen Artikel mit zahlreichen Stimmen aus der Praxis - allen voran der von DDIM Vorstandsvorsitzenden Jens Christophers (Geschäftsführer taskforce – Management on Demand GmbH). Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise boome das "Fünf-vor-zwölf-Geschäft"; im Jahr 2008 sei die Nachfrage um rund 20 Prozent gestiegen. Viele Beispiele illustrieren vor allem die Situation von mittelständischen Unternehmen: Diese zögerten häufig den Einsatz eines externen Experten so lange hinaus, bis sie von der Bank dazu gezwungen würden. Wer aber die Restrukturierung selbst anstoße, halte sich selbst mehr Chancen offen. Professor Christian Zielke skizziert in einem Interview die wichtigsten Kommunikationsregeln für Interim Manager, und ein Kasten mit den wesentlichen Aspekten der Vertragsgestaltung im Interim Management rundet den informativen Überblick ab.
  • Unternehmer beurteilen Interim Management als zielführende Lösung

    Die Interim-Management-Expertin Dr. Vera Bloemer und Lennart Koch, Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH, berichten in der ZUb (Ausgabe 01/09) über die aktuelle Studie der DDIM. 154 Unternehmensvertreter, die schon Interim Manager eingesetzt haben, wurden darin zu ihren Erfahrungen befragt und äußerten sich zu Entscheidungswegen, Auswahlkriterien, Einsatzebenen, dem Grad der Verantwortungsübertragung, zur Erfolgsmessung und zur Bewertung der Zusammenarbeit. Die wichtigsten Ergebnisse: Über Interim Management wird auf der Top-Ebene des Unternehmens entschieden, und die Erfahrungen sind überwiegend sehr positiv. 89 Prozent der Befragten würden wieder einen Interim Manager einsetzen und begründen dies mit nachweisbaren Erfolgen in kurzer Zeit, hoher Sachkompetenz, schneller Verfügbarkeit und guter Motivation. Verbesserungsbedarf besteht in der Projektbewertung, um die Effizienz der Zusammenarbeit zu verdeutlichen und die Zufriedenheit der Beteiligten zu steigern.
  • Der Fremde in meiner Firma

    In seiner Januarausgabe 2009 greift das Magazin "impulse" die gängigsten Vorbehalte von Unternehmern gegenüber dem Einsatz von Interim Managern auf. Anhand eines konkreten Beispiels, der Umstrukturierung der Software-Firma Sitepark, lässt "impulse" beide Seiten zu Wort kommen: Unternehmenschef Martin Kurze und DDIM-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der taskforce – Managemen on Demand GmbH Jens Christophers schildern, wie die Zusammenarbeit nach anfänglichen Schwierigkeiten zum großen Erfolg wurde.
  • Managementerfahrung als knappe Ressource

    Im Dezember 2008 veröffentlichte das Magazin BOARDreport einen Gastbeitrag: DDIM-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH Jens Christophers zeichnet darin ein lebhaftes Bild des Berufsstands des Interim Managers. Er berichtet über Einsatzgebiete, Vorteile für die Unternehmen, Anforderungen an Interim Manager, die Marktentwicklung in Deutschland und die Rolle von Providern. Zum Abschluss stellt Christophers ausführlich die DDIM vor, die seit 2003 als Sprachrohr und führende Interessenvertretung für Interim Manager für mehr Transparenz im Markt und mehr Vertrauen der Wirtschaft sorgt.
  • CIOs fürs Grobe

    Mit den IT-Spezialisten unter den Interim Managern befasste sich das manager magazin online im August 2008. Nur etwa 10 Prozent der Interim Manager kommen aus der IT - dabei ist ein Interims-CIO wie DDIM-Mitglied Falk Janotta, der hier zitiert wird, Informatiker und Unternehmer in einem. Er berichtet von der Vielseitigkeit seiner Tätigkeit ebenso wie DDIM-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH Jens Christophers. Darüber hinaus nennt der Artikel Zahlen aus aktuellen Umfragen der DDIM und des Providers Ludwig Heuse.
  • Experte und Ideengeber

    Interim Manager seien gefragt wie nie, schreibt die Stuttgarter Zeitung im März 2008 und erläutert die Unterschiede zwischen Unternehmensberatern, Zeitarbeitern, Treuhändern und Managern auf Zeit. Die Zahl der echten Interim Manager sei mit etwa 2000 relativ gering, wird DDIM-Gründer Jens Christophers (Geschäftsführer taskforce – Management on Demand gmbH) zitiert. Sie vereinen Persönlichkeit, Erfahrung, Krisenfestigkeit und Branchenkenntnisse.
  • Die Stunde der Kurzzeitmanager

    Die Globalisierung sorgt auch im Interim Management für Höhenflüge - so die Hauptaussage eines Artikels in der FTD im März 2008. Insbesondere in Osteuropa seien die Dienste erfahrener Interim Manager gefragt wie nie. Neben den DDIM-Vorständen Jens Christophers und Lennart Koch, beide Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH, kommen in diesem Artikel auch Vertreter namhafter Vermittlungsagenturen zu Wort. Der Tenor: Auch wenn es in puncto Transparenz und Qualitätssicherung noch einiges zu tun gibt, dem Interim Management gehört die Zukunft. Die Zahl der Wiederholungskunden ist bereits heute sehr hoch.
  • Ein Mann für alle Fälle

    Am lebendigen Beispiel von Interim Manager und DDIM-Vorstand Jens Christophers (Geschäftsführer der taskforce – Management on Demand GmbH) stellte das luxemburgische Magazin "menstyle international" in ihrer Wirtschaftsrubrik den Job des Interim Managers vor. Christophers spricht darin über das noch immer häufig schlechte Image des Berufsstandes, über die DDIM, über Provider und über die Problemstellungen seiner Kunden. Eine Aufstellung von sechs besonderen Leistungsmerkmalen, die Interim Manager aufweisen sollten, sowie einige private Einblicke runden das Gesamtbild ab.